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		<title>Bonifatiuswerk.de</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten des Bonifatiuswerks</description>
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			<title>Bonifatiuswerk.de</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 16:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Positives Resümee zum Ende der Tagung „Herausforderung einer missionarischen Pastoral“</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=832&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=b07a506864</link>
			<description>Heute zuende gegangen ist die Tagung über die „Herausforderung einer missionarischen Pastoral“ in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Heute zuende gegangen ist die </span><span style="font-weight: bold;">Tagung über die „Herausforderung einer  missionarischen Pastoral“</span><span style="font-weight: bold;"> in Erfurt</span><span style="font-weight: bold;">, welche </span><span style="font-weight: bold;">die zu Jahresbeginn von der Deutschen Bischofskonferenz gegründete Katholische Arbeitstelle für missionarische Pastoral (KAMP) und das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken gemeinsam vom 6. bis 8. September 2010 </span><span style="font-weight: bold;">veranstalteten</span><span style="font-weight: bold;">. </span></p>
<p>„Missionarische Pastoral ist nicht ein Thema der Pastoral unter vielen, sondern ein Querschnittsthema. Es beschäftigt sich mit der Art und Weise, wie die Kirche das Evangelium in der modernen Gesellschaft lebt und verkündigt“, so Dr. Hubertus Schönemann, Leiter der KAMP. Dabei geht es nicht primär um „Mitgliedergewinnung“, sondern um ein Bezeugen des Evangeliums. So ist missionarische Pastoral eine zentrale Zukunftsaufgabe, die alle Glieder der Kirche angeht, also Laien und Kleriker. </p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/Erfurt_002.jpg" style="width: 440px; height: 295px;" alt="" /><br /><span class="klein"> Die Tagung fand vom 6. bis 8. September 2010 in Erfurt statt.</span></p>
<p>Für das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz gab Dr. Thomas Roddey, Leiter des Bereichs Pastoral, seiner Freude über die zahlreiche Teilnahme Ausdruck. Er ermutigte die Teilnehmer, Schritte in Richtung einer evangelisierenden Kirche zu gehen. Im weiteren Verlauf gab Prof. Josef Freitag, Universität Erfurt, Auskunft über die „Wandlungen im Kirchenverständnis unter besonderer Berücksichtigung der tatsächlichen und möglichen missionarischen Rolle der Laien“. PD Dr. Burkhard Neumann vom Johann-Adam-Möhler-Institut, ging in seinem Vortrag „Ökumenische Überlegungen im Blick auf eine missionarische Pastoral“ vor allem den Möglichkeiten, Herausforderungen und Konkretionen eines gemeinsamen ökumenischen christlichen Zeugnisses nach. Eine Einführung und kritische Analyse des Modells der „Natürlichen Gemeindeentwicklung“ (Christian A. Schwarz) wurde von Frau Prof. Widl, Universität Erfurt, vorgestellt. Bei verschiedenen Workshops wurden zahlreiche bereits gemachte Erfahrungen mit missionarischen Projekten und Initiativen unter den Teilnehmenden ausgetauscht, so z.B. der Ansatz der „Kleinen Christlichen Gemeinschaften“ (KCG) sowie unterschiedliche Glaubenskurse. Deutlich wurden dabei die zentralen Fragen nach neuen Formen von Vergemeinschaftung und Glaubenskommunikation.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/Erfurt_001.jpg" style="width: 440px; height: 329px;" alt="" /><span class="klein">Das Podiumsgespräch mit Vertretern aus Bistümern, Orden, Geistlichen  Gemeinschaften und Verbänden</span></p>
<p style="text-align: left;">Ein Podiumsgespräch mit Vertretern aus Bistümern, Orden, Geistlichen Gemeinschaften und Verbänden thematisierte die noch zum Teil ungenutzte „Lern- und Erfahrungsgemeinschaft Katholische Kirche“. Den Abschluss bildeten die Ausführungen des Erfurter Weihbischof Dr. Reinhard Hauke über die Chancen und Schwierigkeiten einer missionarischen Pastoral angesichts der aktuellen Strukturprozesse in den Bistümern. Ähnlich gilt für Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken, „trotz aller Diskussionen um veränderte Strukturen, Freiräume für den Glauben zu schaffen und für eine einladende Kirche zu werben.“</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/Erfurt_003.jpg" style="width: 440px; height: 296px;" alt="" /><span class="klein"><br />An der Tagung nahmen über 50 Teilnehmer teil.</span></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>An der Tagung nahmen über 50 Teilnehmer aus 22 Bistümern, sechs Ordensgemeinschaften, fünf Geistlichen Gemeinschaften, vier katholischen Verbänden und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) teil. Die Veranstalter zogen ein positives Resümee der Tagung, die nicht nur eine inhaltliche Klärung förderte, sondern auch zur Vernetzung der teilnehmenden Verantwortlichen einer missionarischen Pastoral beitrug.<br />&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(Hermann / Brodersen-Schäfers)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Generalsekretär tagt mit Nordischer Bischofskonferenz</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=829&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=8db6b00428</link>
			<description>Der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, nahm am vergangenen Wochenende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, nahm am vergangenen Wochenende an der Vollversammlung der Nordischen Bischofskonferenz in Bergen in Norwegen teil. Gemeinsam mit den Bischöfen aus Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und Island sprach er über aktuelle Projekte und Planungen für das kommende Jahr.</span><br /><br />„In einer vertrauensvollen und offenen Atmosphäre der Beratungen konnte ich etwas von den aktuellen Anliegen und den Zukunftsplanungen der Ortskirche in Nordeuropa erfahren“, berichtete Monsignore Austen nach seiner Rückkehr. Gemeinsam mit den Bischöfen Bernt Eidsvig (Oslo und Trondheim), Berislav Grgiç (Tromsø), Teemu Sippo (Helsinki), Peter Bürcher (Reykjavik), Anders Arborelius (Stockholm) und Czeslaw Kozon (Kopenhagen) brachte der Generalsekretär des Bonifatiuswerk einige Neuerungen auf den Weg. „So haben wir beschlossen, die Begegnung katholischer junger Menschen zwischen Deutschland und Nordeuropa zu intensivieren und auszubauen“, sagte Monsignore Austen. Mit Blick auf Praktikanten aus Theologie und Religionspädagogik soll in der neuen kirchlichen Hochschule in Uppsala eine Projektstelle zum Aufbau und zur Begleitung eines entsprechenden Studentenaustauschs eingerichtet werden. In Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät in Erfurt und dem Bonifatiuswerk in Paderborn&nbsp; soll die neue Hochschule in Uppsala erste begonnene Schritte des letzten Jahres künftig intensiver fortsetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/NBK-908.jpg" style="width: 440px; height: 303px;" alt="" /><br /><span class="klein">Die Vertreter der Nordischen Bischofskonferenz bei ihrer Tagung in Bergen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/NBK-902.jpg" style="width: 440px; height: 330px;" alt="" /><br /><span class="klein">Bischof Kozon (li.) und Bischof Sippo während einer Arbeitssitzung. </span></p>
<p>Des Weiteren sollen in Zukunft die alten Pilgerwege in Skandinavien, wie beispielsweise die Routen der alten Olafswallfahrt in Norwegen und Schweden, genutzt werden, die Menschen auch mit der katholischen Kirche in Kontakt zu bringen, berichtete Monsignore Austen. „Natürlich sprachen wir auch über das Zusammentreffen der Nordischen Bischofskonferenz im kommenden Jahr in Paderborn, die auf Einladung des Erzbischofs von Paderborn, Hans-Josef Becker, und des Bonifatiuswerkes, am Stammsitz des Bonifatiuswerkes tagt.“ </p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/NBK-895.jpg" style="width: 440px; height: 320px;" alt="" /><br /><span class="klein">Die Sitzungsteilnehmer bei der Lektüre des neuen Diaspora-Jahrheftes.</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/NBK-926.jpg" style="width: 440px; height: 330px;" alt="" /><br /><span class="klein"> Feierliches Pontifikalamt der nordischen Bischöfe zu Ehren von Mutter Teresa.</span></p>
<p style="text-align: center;"> &nbsp;<img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/NBK-956.jpg" style="width: 440px; height: 333px;" alt="" /><span class="klein"><br /> Monsignore Austen und Schwester Anna Mirijam Kaschner cps, Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz, aus Kopenhagen.</span></p>
<p>Erfreulich bewertete es Monsignore Austen auch, dass Oslos Bischof Eidsvig bei der Generalversammlung des Diasporahilfswerkes in Bamberg anwesend sein wird. Als besondere Frucht der Delegationsreise der Deutschen Bischofskonferenz nach Schweden im vergangenen Frühjahr nimmt jetzt im September der Vorsitzende der Nordischen Bischofskonferenz, Stockholms Bischof Arborelius, an der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda teil. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(ah)</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung zu missionarischer Pastoral ab heute in Erfurt</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=828&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=51f412fa4c</link>
			<description>Mit missionarischer Seelsorge in Deutschland befassen sich seit heute und morgen rund 50...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Mit missionarischer Seelsorge in Deutschland befassen sich seit heute und morgen rund 50 Kirchenvertreter aus ganz Deutschland in Erfurt. Auf Einladung des Bonifatiuswerkes und der neuen „Katholischen Arbeitsstelle für Missionarische Pastoral“ (KAMP) der deutschen Bischofskonferenz diskutieren Verantwortliche aus den Bistümern, Orden, geistlichen Gemeinschaften und katholischen Verbänden zu dem Thema „Herausforderung einer missionarischen Pastoral“.</span><br /><br />Die Tagung geht auf die heutigen Schwierigkeiten, aber auch Möglichkeiten einer missionarischen Pastoral ein. Konkrete Erfahrungen der Teilnehmer sollen ausgehend diskutiert werden. Für das Bonifatiuswerk spricht der Generalsekretär, Monsignore Georg Austen, über Missionarische Perspektiven einer Diaspora-Kirche. Julia Brodersen-Schäfers, Referentin Missionarische und diakonische Pastoral im Bonifatiuswerk, führt durch die Veranstaltung.&nbsp; Als Referenten konnten unter anderem Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, Schwester Aloisia Höing SMMP, Generaloberin der Heiligenstädter Schulschwestern, Pfarrer Matthias Leineweber von Sant’Egidio, Simon Rapp, Bundespräses des BDKJ, und Albin Krämer, Bundespräses der KAB Deutschland, gewonnen werden. Die Katholische Arbeitsstelle (KAMP) soll neue Seelsorgemodelle entwickeln. Zudem haben ihre sechs Mitarbeiter den Auftrag, die Rolle von Religion in der Gesellschaft zu analysieren, Sekten, neureligiöse Bewegungen und Weltanschauungen zu beobachten sowie die Internetseelsorge zu koordinieren. <br /><br /></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(kna/ah)</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Benefizkonzert für flutgeschädigtes Kloster Sankt Marienthal</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=827&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=29270711e6</link>
			<description>Für die von der Neißeflut schwer geschädigte Zisterzienserinnenabtei Sankt Marienthal findet ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;"><img alt="Die Dresdnener Kathedrale Ss. Trinitatis - der Hl. Dreifaltigkeit " title="Die Dresdnener Kathedrale Ss. Trinitatis - der Hl. Dreifaltigkeit " src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/DresdenerKathedrale.jpg" style="width: 163px; height: 335px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; float: left;" />Für die von der Neißeflut schwer geschädigte Zisterzienserinnenabtei Sankt Marienthal findet ein Benefiz-Konzert am 11. September ab 16 Uhr in der Dresdner Kathedrale statt. Das Hochwasser hatte Anfang August in dem Kloster Schäden von über zehn Millionen Euro verursacht, wie das Bistum Dresden-Meißen angab. </span></p>
<p><span class="klein">Die Dresdnener Kathedrale Ss. Trinitatis - der Hl. Dreifaltigkeit (Foto: <a href="http://www.bistum-dresden-meissen.de/front_content.php?idcat=1814" target="_blank" >Bistum Dresden-Meißen</a>) </span><br /><br /><br />Das Konzert wird von der Stiftung «Musica Sacra Saxoniae» unterstützt. Zu hören sind Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Gottfried August Homilius, Heinrich Schütz, Eberhard Wenzel, Walter Kraft, Heinrich Kaminski, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Antonin Dvorak, Max Baumann, Jaakko Mäntyjärvi, Louis Vierne und Alexandre Guilmant. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(kna)</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt vorbestellen: Den „echten“ Nikolaus aus fair gehandelter Schokolade!</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=799&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=1df7504f4c</link>
			<description>Bereits im vergangenen Jahr entpuppte er sich als Verkaufsschlager: der &quot;echte&quot; Nikolaus aus zarter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Bereits im vergangenen Jahr  entpuppte er sich als Verkaufsschlager: der &quot;echte&quot; Nikolaus aus zarter  Vollmilchschokolade, den Sie  direkt beim Bonifatiuswerk erhalten.  Deshalb ist er auch 2010 wieder da – diesmal sogar aus fair gehandelter Schokolade. Ab sofort kann </span><span style="font-weight: bold;">der &quot;Schokoniko&quot; vorbestellt werden!</span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/Fairtrade-Niko2010_news.jpg" style="width: 400px; height: 400px;" alt="" /></p>
<p>Der neue Schoko-Nikolaus ist 18 Zentimeter groß, 60 Gramm schwer und  einzeln verpackt in einen hochwertigen Präsentkarton. Er trägt Mitra und  Bischofsstab und möchte  Mut machen, den wahren Bischof Nikolaus und  dessen Tugenden  wiederzuentdecken. Die für die Produktion verwendete  Vollmilchschokolade trägt das  unabhängige FAIRTRADE-Siegel. Ein    leckeres und sinnstiftendes Geschenk, welches sich hervorragend als  Aufmerksamkeit für Mitarbeiter, Freunde und  Kinder eignet!<br /><br />Der Karton mit<span style="font-weight: bold;"> 4 Stück à 1,90 Euro kostet insgesamt 7,60  Euro.</span><br />Der Karton mit <span style="font-weight: bold;">12 Stück  à 1,50 Euro  kostet insgesamt 18,- Euro.<br /></span></p>
<p>&nbsp;<span style="font-weight: bold;">Vorbestellungen</span> können ab sofort aufgegeben werden! </p><table style="width: 100%; border: 1px solid rgb(204, 51, 0); background-color: rgb(181, 25, 44); color: rgb(255, 255, 255);" cellpadding="6" cellspacing="6" class="contenttable"><tbody><tr><td>Alle <span style="font-weight: bold;">Vorbestellungen </span>sind  telefonisch unter 0 52 51 / 29 96-54 möglich, per  Fax unter 05251  / 29 96-83, per E-Mail über <span style="color: rgb(0, 51, 204);"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cftufmmvohfoAcpojgbujvtxfsl/ef');" >bestellungen&nbsp;@&nbsp;bonifatiuswerk.de</a></span> oder direkt&nbsp; <a href="index.php?id=vorbestellungen" ><span style="color: rgb(0, 102, 255);">hier</span></a> über  unser Bestellformular im  Internet (Materialien &gt; Vorbestellungen). </td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bistum erwartet 5.000 Wallfahrer auf der Huysburg</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=824&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=8f9239a0f8</link>
			<description>Rund 5.000 Katholiken erwartet das Bistum Magdeburg am kommenden Sonntag bei seiner Wallfahrt zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Bischof Gerhard Feige" title="Bischof Gerhard Feige" src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2009/Huys002.jpg" style="width: 230px; height: 197px; float: left; padding-right: 10px; padding-left: 10px;" /><span class="klein"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rund 5.000 Katholiken erwartet das  Bistum Magdeburg am kommenden Sonntag bei seiner Wallfahrt zum Kloster  Huysburg bei Halberstadt. Die Messe mit dem Magdeburger Bischof Gerhard  Feige beginnt um 10.30 Uhr, wie das Bistum ankündigte. </span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Zudem haben Bischof Gilbert Louis aus dem französischen Chalons, Bischof <br />Juozapas Matulaitis aus dem litauischen Kaisiadorys und der frühere Erzbischof aus dem polnischen Gniezno (Gnesen), Henryk Muszynski, ihr Kommen zugesagt. </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(kna)</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>15 Prozent mehr für die Diaspora – Bonifatiuswerk dankt Spendern für 14,7 Millionen Euro</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=826&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=be1cc3ecf2</link>
			<description>Ein deutliches Plus verzeichnet das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken für das Geschäftsjahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;">Ein deutliches Plus verzeichnet das  Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken für das Geschäftsjahr 2009. Mit  14.719.959,66 Euro liegen die Einnahmen aus Spenden, Kollekten, Vermächtnissen  und Erträgen um 15,6 Prozent über dem Vorjahr. Das geht aus dem Geschäftsbericht  2009 hervor, der bei der Sitzung des Generalvorstandes des Diasporahilfswerkes  am 1. September in Paderborn vorgestellt wurde.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Ein Anstieg bei der  Diaspora-Kollekte von 2.805.463,22 Euro auf 2.899.228,69 Euro sowie ein  deutliches Plus bei den zweckgebundenen Spenden zeichnen unter anderem für die  Mehreinnahmen verantwortlich. „Es freut mich sehr, dass die notwendige  Solidarität mit den Katholiken in der Diaspora unter den Gläubigen in  Deutschland präsent ist“, erklärte der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes,  Monsignore Georg Austen. Doch stünden immer weniger freie Mittel zur  Unterstützung der Diaspora zur Verfügung, da sich das Spendenverhalten  verändere. „Die Menschen spenden heute oftmals zweckgebunden für ein konkretes  Projekt“, beschrieb er eine Tendenz der letzten Jahre. Durch langfristige  Vermächtnisse müssten deshalb die geringer ausfallenden ungebundenen Spenden  stabilisiert werden. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Bezogen auf den im Vergleich zum  Vorjahr deutlichen Anstieg der zweckgebundenen Spenden verwies Monsignore Austen  auf die große Solidarität der Katholiken in Deutschland mit dem Bau der neuen  Propsteikirche in Leipzig. „In einer Stadt, in der über 80 Prozent der Bewohner  keiner christlichen Konfession angehören, bekennen sich damit die Katholiken zu  ihrer Verantwortung, den christlichen Glauben allen Menschen offen anzubieten.“  Über 727.000 Euro Spenden gingen für dieses Projekt im Jahre 2009 ein. In der  Innenstadt von Leipzig wird in den kommenden Jahren das größte katholische  Kirchbauprojekt in den ostdeutschen Bundesländern nach der Wiedervereinigung  verwirklicht. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Besorgt zeigte sich der  Generalsekretär des Bonifatiuswerkes über den erneuten Rückgang der  Erstkommunionkollekte: „Dahinter steckt keine Spendenmüdigkeit“, betonte  Monsignore Austen, „sondern vielmehr die sinkende Anzahl der Kinder, die  erstmals das Sakrament der Eucharistie empfangen“.&nbsp; Mit 1.990.467,09 Euro liegt  das Ergebnis 161.403,47 Euro unter der Erstkommunionkollekte von 2008. Die Zahl  der Erstkommunionkinder in Deutschland ging von 245.227 auf 234.881 zurück.  „Dies zeigt uns, dass wir heute dringlicher denn je, in die Weitergabe des  Glaubens investieren müssen. Wir müssen neue Türen hin zu den Menschen öffnen  und zu einer missionarischen Pastoral, die auf Menschen zugeht, ermutigen“,  bekräftigte der Generalsekretär. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Die positive Einnahmenentwicklung  ermöglichte es dem Bonifatiuswerk im Jahr 2009 noch intensiver die Katholiken in  der Diaspora zu unterstützen. So konnte das Hilfswerk knapp 7,4 Millionen Euro  den deutschen Diasporabistümern für die unterschiedlichsten Projekte zur  Verfügung stellen, knapp 10 Prozent mehr als 2008. Ebenfalls deutlich gestiegen  sind die Unterstützung der nordeuropäischen Bistümer auf 1,75 Millionen Euro, in  die baltische Diaspora nach Estland und Lettland auf 608.000 Euro sowie in die  Bildungsarbeit auf gut eine Million Euro. Gefördert wurden insgesamt 91  Bauprojekte im gesamten Fördergebiet. Die Diaspora-MIVA, die Verkehrshilfe des  Bonifatiuswerkes, konnte 2009 43 Fahrzeuge für die deutsche Diaspora  bezuschussen. Die Diaspora-Kinder- und -Jugendhilfe unterstützte auch 2009  zahlreiche Projekte der Glaubensweitergabe, wie die Religiösen Kinderwochen oder  die Jugendvespern in Kloster Wechselburg, sowie Projekte der Jugendsozialarbeit  und der Kindererziehung. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Das Bonifatiuswerk unterstützt  Katholiken, die in der extremen Minderheit leben, in Nord- und Ostdeutschland,  Nordeuropa sowie in Estland und Lettland. Es leistet Bauhilfe, unterstützt die  Kinder- und Jugendarbeit mit der Diaspora-Kinder- und –Jugendhilfe, leistet  Mobilitätshilfe mit der Diaspora-MIVA und unterstützt Personalstellen für neue  Ansätze einer missionarischen Pastoral. Die Diaspora-Aktion 2010 steht unter dem  Motto „Freiraum für den Glauben“. Am Diaspora-Sonntag, am 21. November, sammeln  die Katholiken deutschlandweit in der Sonntagsmesse für die Menschen in der  Diaspora.</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(ah)</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Generalvikar im Bistum Erfurt</title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=823&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=4af644f069</link>
			<description>Das Bistum Erfurt hat ab heute einen neuen Generalvikar. Der bisherige Meininger Dechant Raimund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Das Bistum Erfurt hat ab heute einen neuen Generalvikar. Der bisherige Meininger Dechant Raimund Beck (48) folgt Georg Jelich (65) als Verwaltungschef der Diözese nach, wie das Bistum ankündigte. Bischof Joachim Wanke entpflichtet Jelich auf dessen Wunsch nach 21-jähriger Dienstzeit. Der Generalvikar ist der Stellvertreter des Bischofs in der allgemeinen Verwaltung des Bistums. </span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/Georg_Jelich.jpg" style="width: 180px; height: 198px;" alt="" />&nbsp; <img src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/Raimund_Beck_01.jpg" style="width: 180px; height: 199px;" alt="" /><br /><span class="klein">Raimund Beck (Bild rechts) folgt<span style="font-weight: bold;"> </span>Georg Jelich im Amt des Generalvikars im Bisrtum Erfurt</span></p>
<p>Jelich wurde 1945 in Arnstadt geboren und 1972 in Erfurt zum Priester geweiht. Bis 1976 war er Kaplan in Dingelstädt, anschließend Präfekt am Erfurter Priesterseminar und Assistent am Philosophisch-Theologischen Studium, der heutigen Katholisch-Theologischen Fakultät. Nach einem Jahr als Kaplan in Cottbus kehrte er als Spiritual ans Priesterseminar zurück. 1989 ernannte ihn Bischof Wanke zum Generalvikar. Seit 1995 gehört Jelich dem Domkapitel an. <br /><br />Beck wurde 1962 in Dingelstädt geboren und wuchs in Helmsdorf auf. 1993 empfing er in Erfurt die Priesterweihe. Als Kaplan arbeitete er in Dingelstädt und ab 1997 in Gotha. Im Jahr 2000 wurde er Pfarrer in Eisenach und 2001 zusätzlich in Ruhla. Seit 2005 war er Dechant des Dekanats Meiningen. <br /><br /></p>
<p style="text-align: right; font-style: italic;">(kna)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das schlimmste Neiße-Hochwasser aller Zeiten - Bilanz der Schäden in St. Marienthal </title>
			<link>http://www.bonifatiuswerk.de/index.php?id=singleausgabe_news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=821&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=58&#38;cHash=0ec327bae2</link>
			<description>Wer an diesem sonnigen Morgen auf der B 99 von Görlitz zum berühmten Zisterzienserinnenkloster St....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an diesem sonnigen Morgen auf der B 99 von Görlitz zum berühmten Zisterzienserinnenkloster St. Marienthal nach Ostritz an der Neiße fährt, dem präsentiert sich die Oberlausitz von ihrer schönsten Seite. Saftig grün wächst das Gras, ein blauer Himmel mit weißen Schäfchenwolken überspannt das Land. Etwas merkwürdig fällt allenfalls ins Auge, dass die Bahnstrecke, die parallel zur Straße verläuft, an einigen Stellen frei in der Luft schwebt und in Falten gelegt ist. Ein einsames Zeichen darauf, mit welcher Kraft vor nicht einmal drei Wochen hier die Fluten der Neiße gewütet haben.<br /><br /><img alt="Bagger im Klosterhof" title="Bagger im Klosterhof" src="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/StMarienthalBagger.jpg" style="width: 280px; height: 210px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; float: left;" /><span class="klein">Aufräumen im Klosterhof: Eine Statue Papst Johannes Pauls II. grüßt segnend hinter einem Bagger hervor (Foto: </span><span class="klein">Michael Baudisch/Bistum Dresden-Meißen</span><span class="klein">)</span></p>
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<p>Auch im Kloster wirkt der erste Eindruck friedlich. Hell und freundlich strahlt das Barockensemble den Besuchern entgegen. Der Hof ist in einem sehr ordentlichen Zustand. Nur vereinzelte Arbeiter mit Schubkarren und Rechen, kleine Haufen von Unrat und einzelne Schrottcontainer geben einen winzigen Eindruck davon, welche Aufräumarbeiten hier bis vor wenigen Tagen im Gange waren.<br /><br />Der gute Zustand freut Dr. Michael Schlitt, den Direktor des Internationalen Begegnungszentrums St. Marienthal (IBZ), das im Kloster seinen Sitz hat. Seit einer Woche sind wieder Gäste in den Häusern untergebracht, auch wenn nur ein Teil der 200 Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung steht. Derzeit tagen ein Ärztekongress und das Institut für Ökologische Raumentwicklung aus Dresden in den Gebäuden. „Wir sind mit den Aufräumarbeiten schon so weit, dass manche Gäste sagen: ‚Ja, wo war denn das Hochwasser?’“ – berichtet der IBZ-Direktor.<br /><br />Doch das laut Schlitt „schlimmste Hochwasser aller Zeiten“ in Marienthal – sogar die Marke der Flut von 1897 wurde noch um 20 Zentimeter übertroffen – hat an nahezu allen Gebäuden der weitläufigen Klosteranlage tiefgreifende, zum Teil unsichtbare Schäden hinterlassen. Zwei Meter hoch stand die schlammige Brühe in der Kirche und im Klosterhof. Es wird damit gerechnet, dass Putz und Böden im Erdgeschoss aller Häuser massiv geschädigt sind. Diese Spuren werden erst in den kommenden Wochen im ganzen Ausmaß sichtbar werden. Und Kloster und IBZ vor große Herausforderungen stellen. Denn dem 776 Jahre alten Barockensemble in dieser Lage zur Neiße hatte keine Versicherungsgesellschaft eine Absicherung gegen Hochwasserschäden gewährt.<br /><br />Schwester Elisabeth Vaterodt ist die Priorin des Klosters St. Marienthal, dem zurzeit 14 Schwestern und eine Kandidatin angehören. 25 Jahre ist die jüngste Ordensfrau, 87 die älteste. Schwester Elisabeth hält in der Verwaltung des Klosters die Zügel fest im Griff. Genau hat sie aufgeschlüsselt, mit welchen Schadenssummen die Abtei an der Neiße leben muss. Eine endlose Zahlenkolonne. Beschädigt sind allein in der Abtei Kapitelsaal, Kreuzgang, Refektorium, Klosterküche, Buchbinderei, Waschküche, Bäckerei, zwei Aufzüge: Kostenpunkt etwa 250.000 Euro. Einrichtung des Klosterladens zerstört: 18.000 Euro, 22.000 Euro an Waren vernichtet. Glück im Unglück: Eine gebrauchte Ersatzeinrichtung spendierte ein anderer Konvent. Die Turbinen der Wasserkraftanlage des Klosters vom Schlamm verstopft: 100.000 Euro Schaden. Haustechnik und Heizung: 900.000 Euro. Dazu Einnahmeausfälle: Das Kräuterfest musste ausfallen, die Bäckerei, die Waschküche, die Klosterschenke und der -markt konnten keinen Umsatz erwirtschaften: 80.000 Euro Verlust. Der Betreiber der Kräutermanufaktur im Kloster hat gekündigt, die Produktion wird eingestellt bleiben. Der Mieter des überfluteten Essigkellers trägt sich ebenfalls mit dem Gedanken, zu kündigen. Zahlen, die sich in den kommenden drei Jahren auf sieben Millionen Euro addieren werden. Dazu kommen die Schäden am Internationalen Begegnungszentrum, das im Kloster seinen Sitz hat. Hier summiert sich die Zerstörung an Gebäuden und Infrastruktur vom PC bis zur Telefonanlage auf 2,9 Millionen Euro, plus 600.000 Euro Einnahmeausfall an abgesagten Tagungen und Übernachtungen.<br /><br />Beim Blick in die Zukunft ist Schwester Elisabeth dennoch optimistisch. „Wir glauben fest daran, dass das Kloster wieder in alter Schönheit ersteht“, sagt sie. Sorgen, dass das Wasser alle Mühen irgendwann wieder umsonst machen könnte, will sie sachkundig prüfen. „Wir hatten eigentlich einen sehr guten Hochwasserschutz“, sagt sie. Nach den ersten Warnungen hatten Mitarbeiter aus St. Marienthal die mobilen Flutschutzwände am Abend des 7. August bei Starkregen aufgerichtet. Die Landestalsperrenverwaltung hat durchblicken lassen, dass diese Dämme für die Fluten jedes „normalen“ Hochwassers auch ausgereicht hätten. Doch dieses Mal hatte nicht allein die Natur zur Gefährlichkeit der Situation beigetragen. In Polen war die Staumauer des Witka-Stausees gebrochen. Und die Flutwelle, die nun heranrollte, überspülte die Flutwände, die wohl auf eine Jahrhundertflut, aber nicht auf eine Jahrtausendflut ausgelegt waren. „Immerhin haben die Wände aber doch Schutt und Geröll, den die Neiße mitspülte, vom Kloster ferngehalten“, versucht Schwester Elisabeth die positiven Seiten zu sehen. Wenn nach menschlichem Ermessen nötig – eine Staumauer bricht immerhin selten zweimal – würde auch eine weitere Erhöhung der Schutzwälle geprüft.<br /><br />Hautnah hatten Schwester Elisabeth und ihre Mitschwestern die Katastrophe miterlebt. Einer Evakuierung hatten sich die Ordensfrauen verweigert: Schließlich hatten die Nonnen auch 1897 und im Zweiten Weltkrieg hinter den dicken Mauern der Abtei ausgeharrt. Um 23 Uhr verschickte Schwester Elisabeth ihre letzte E-Mail. Den Zisterzienserinnen der benachbarten Abtei im sorbischen Panschwitz-Kuckau schrieb sie: Betet für uns. Wir stehen unter Wasser. Ab 23.30 Uhr gab es dann keinen Strom mehr. Das Telefon funktionierte nicht mehr. Das einzige Handy wurde am nächsten Tag – als der Klosterhof komplett unter Wasser stand – mit Betttüchern zu einem Helfer des IBZ abgeseilt, der im Kajak in den Klosterhof gefahren kam. Das Mobiltelefon musste erst geladen werden. „Wir werden aus dieser Erfahrung unsere Schlüsse ziehen“, berichtet die Marienthaler Priorin. So sollen Notstromaggregate für das Kloster angeschafft werden, selbst über den Kauf einiger Boote denken die Nonnen ernsthaft nach.<br /><br />So überraschend, wie das Wasser gekommen war, verschwand es innerhalb von 24 Stunden. Und hinterließ ein schlammverschmiertes Chaos. Vieles dabei erinnerte an die bisher schlimmste Flut im Jahr 1897. Damals hatte der Propst in letzter Minute das Allerheiligste aus dem Tabernakel der Klosterkirche gerettet. Auf dem Rückweg aus dem Gotteshaus musste er bereits durch Wasser waten. Dieses Mal war es die Äbtissin, der genau das Gleiche wiederfuhr. Und war es vor gut hundert Jahren eine Holzstatue des heiligen Nepomuk, die von den Fluten aus der Klosterkirche entführt wurde, so trug das Wasser diesmal eine Marienstatue davon.<br /><br />Doch mit der Not kam auch Hilfe. „Das sind die Wunder, die vom Himmel geschickt werden, und die wir dankbar annehmen“, sagt Schwester Elisabeth. Bundespolizisten rückten mit schwerem Gerät an, um die Rettung des nationalen Kulturschatzes zu unterstützen. Dazu kamen freiwillige Helfer aus Pfarreien, Schulen, befreundeten Bildungseinrichtungen. „Auch die Schwestern aus St. Marienstern waren sofort zur Stelle und haben sich vor keiner Dreckarbeit gescheut“, berichtet Schwester Elisabeth. Restauratoren und Denkmalschützer waren binnen kürzester Zeit vor Ort und halfen zu einem guten Teil ehrenamtlich, die wertvollen Kulturschätze des Klosters fachgerecht zu säubern und zu sichern. In der Bibliothek wurde mit Alkohollösung gegen Schimmel vorgegangen, den die hohe Luftfeuchtigkeit auf den Schriften der Abtei zu bilden drohte. Die Holzverkleidung der Klosterkirche wurde behutsam getrocknet. Die historischen Reliquien der Seitenaltäre wurden gesichert. Immerhin stammen die religiösen Schätze aus der Frühzeit des Christentums. Im 18. Jahrhundert hatte sie ein Kardinal, der Bruder der damaligen Äbtissin, aus den Katakomben in Rom mitgebracht. In Textilien gefasst, auf wattierten Auflagen und mit Urkunden versehen lagerten die Knochen in den Altären. Nun macht sich der Vorteil der großen Klosteranlage bezahlt: „Wir haben Platz zum Arbeiten und auch zum Trocknen.“<br /><br />30.000 Euro gingen im Kloster in den ersten 14 Tagen an Spenden ein. 50.000 Euro stellte das Bistum Dresden-Meißen als Soforthilfe zur Verfügung. 5.000 Euro gab das Bistum Würzburg aus seinem Katastrophenfonds. „Wir sind dafür sehr dankbar und hoffen auch weiterhin auf Hilfe“, sagt die Priorin des Klosters, „ob nun finanziell oder durch das Gebet oder anderweitige Unterstützung.“ So hätten Firmen kostenlos Technik zur Verfügung gestellt. „Da können sie echt was Gutes tun“, sagt Schwester Elisabeth, und schmunzelt, dass die Formulierung „da muss noch gekärchert werden“ im Kloster zum geflügelten Wort geworden sei.<br /><br />Die Schwestern überstanden die Flut körperlich unversehrt. Ihre Gebetszeiten und Gottesdienste halten sie nun im Oratorium der Abtei. „Der Ausnahmezustand ist nun vorbei“, sagt sie. So sind die Schwestern zu ihrem geregelten Tagesrhythmus zurückgekehrt, wenn auch das erste Gebet derzeit morgens „erst“ um 5 Uhr angesetzt ist. In den ersten 14 Tagen hatten sie aus Rom offiziell eine Dispens von den Gebetszeiten erhalten. „Die älteren Schwestern haben den ganzen Tag gebetet, die anderen den ganzen Tag gearbeitet“, berichtet die Priorin. „Es wäre auch sehr schwer gewesen, sich zum Gebet zu sammeln, während gleichzeitig draußen hektisch gearbeitet wird“, sagt sie.<br /><br />Ihren ersten offiziellen Gottesdienst feierten die Schwestern gemeinsam mit allen Helfern am Mittwoch nach der Flut unter freiem Himmel. Für alle Beteiligten sei dies „ein sehr ergreifender Moment“ gewesen, erzählt Schwester Elisabeth. Immer wieder hätten sich die Schwestern die Frage gestellt: „Was will uns der liebe Gott mit dieser Flut sagen?“ Ihre Antworten darauf: Die Wassermassen hatten alle Grenzpfähle an der deutsch-polnischen Trennlinie hinweggefegt. Ein Zeichen? Außerdem stünden die Schwestern nun in einer Reihe mit all ihren Vorgängerinnen, die ebenfalls schwere Tage erdulden mussten, angefangen von den Flutopfern 1897 bis zu den Ordensfrauen während der Weltkriege. Und: als Sühne für ein Unrecht war das Kloster im Jahr 1234 gestiftet worden. „Im Geist der Sühnestiftung werden wir das ertragen“, sagt die Schwester. „Wir haben aber den Vorteil, dass wir heute Hilfe erhalten. Und für uns ist die Tatsache, dass wir diese Katastrophe überstanden haben auch ein Zeichen, dass das Kloster erhalten bleiben soll.“<br /><br />Völlig unbeeindruckt von den Turbulenzen der letzten Tage scheinen allerdings nur zwei geblieben zu sein: Die Störche in ihrem Horst in sicherer Lage hoch oben auf dem Klosterdach betrachten das Geschehen am Boden nach wie vor neugierig, aber gelassen.<br /><br /></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(Michael Baudisch)</span></p>
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<h2 style="color: rgb(0, 0, 0);">HELFEN SIE MIT UND SPENDEN SIE FÜR DAS KLOSTER <span style="font-weight: bold;">ST. MARIENTHAL! <br /></span></h2>
<p> <span style="font-weight: bold;">Benutzen Sie dazu einfach unser <a href="index.php?id=online-spende" >Online-Spenden-Formular</a> </span><span style="font-style: italic;">(Hier bitte Projekt-Stichwort</span><span style="font-style: italic;"> „Kloster  St. Marienthal“ angeben!) </span><span style="font-style: italic; font-weight: bold;"></span><span style="font-weight: bold;">oder überweisen Sie direkt </span>auf das von<span style="font-weight: bold;"> </span>Bonifatiuswerk und Bistum Dresden-Meißen eingerichtete <span style="font-weight: bold;">Spendenkonto</span> : </p>
<p style="margin-left: 40px;">Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken<br />Bank für Kirche und Caritas Paderborn<br />BLZ&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 472 603 07<br />Konto&nbsp;&nbsp; 10 000 110<br /><span style="font-style: italic;">Stichwort „Kloster St. Marienthal“</span></p>
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<p style="margin-left: 40px;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tagung „Herausforderung einer missionarischen Pastoral“ vom 6. bis 8. September 2010 in Erfurt</title>
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			<description>Die zu Jahresbeginn von der Deutschen Bischofskonferenz gegründete Katholische Arbeitsstelle für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Die zu Jahresbeginn von der Deutschen Bischofskonferenz gegründete Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) und das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken veranstalten vom 6. bis 8. September 2010 eine Tagung über die „Herausforderung einer missionarischen Pastoral“. Sie findet im Bildungshaus St. Ursula in Erfurt statt.</span><br /><br />Die Tagung will zunächst der Frage nach den heutigen Bedingungen, Schwierigkeiten, aber auch Möglichkeiten einer missionarischen Pastoral nachgehen. Dafür soll das Thema sowohl systematisch, ökumenisch und pastoraltheologisch, als auch ausgehend von den konkreten Erfahrungen der Teilnehmer, die in zwei Workshops zu den Themen „Christ werden“ und „Christ bleiben“ eingebracht werden können, diskutiert werden. Ein zweites Anliegen der Tagung ist die Vernetzung der im Bereich einer missionarischen bzw. (neu-)evangelisierenden Pastoral tätigen Personen der Bistümer, Orden, Verbände und kirchlichen Gemeinschaften.<br /><br />Als Referent wird neben dem Leiter der Arbeitsstelle für missionarische Pastoral, Dr. Hubertus Schönemann, auch der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Msgr. Georg Austen, sprechen. Weitere Referenten der Tagung sind unter anderem Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Erfurt), die Professoren der Universität Erfurt Dr. Josef Freitag, Dr. Maria Widl und Dr. Josef Pilvousek sowie Dr. Burkhard Neumann vom Johann-Adam-Möhler-Institut in Paderborn.</p>
<p style="text-align: center;">Das <span style="font-weight: bold;">Programm der Tagung</span><br />ist <a href="fileadmin/user_upload/bilder/NewsMeldungen_2010/Tagungseinladung_6bis8Sept2010_Erfurt_KAMP.pdf" >hier als pdf-Datei</a> einsehbar.</p>
<p><br />An der Tagung werden rund 50 Teilnehmer aus 20 Bistümern, sechs Ordensgemeinschaften, fünf Geistlichen Gemeinschaften und vier katholischen Verbänden erwartet. Auch ein Vertreter des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird an der Tagung teilnehmen.<br /><br />Pressevertreter können an der Tagung teilnehmen und melden sich bitte über die Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz an. Zum Abschluss der Tagung wird eine Zusammenfassung mit Bildmaterial zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-style: italic;">(</span><span style="font-style: italic;"><a href="http://www.dbk.de/" target="_blank" >Deutsche Bischofskonferenz</a></span><span style="font-style: italic;">)</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
			
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